Schulalltag in Coronazeiten
 
Zuhause arbeiten ist für die meisten von uns neu und vor allem schwierig. Der Kontakt mir den Lehrerinnen und Lehrern fehlt und deswegen ist es schwer, neue Themen anzufangen. Wenn die Schule jetzt noch weiter geschlossen bleibt, müssen dann bald viele Lehrer*innen ihre Schüler*innen persönlich unterrichten? Wie soll das funktionieren?
 
Die Plattform "Microsoft Teams" bietet Kursräume für Klassen an. Eine Alternative?
 
Frau Glück, Mitglied des Technickteams am GSG, äußerte sich in einem Interview, dass sie zwar erst eine Moodle Lernplattform ausprobierten, diese hätte aber nicht alle Optionen und sei oft überlastet gewesen. Im Gegensatz zu Skype oder WhatsApp sei Microsoft Teams mit den neusten Datenschutzrichtlinien kompatibel, weshalb schon andere Schulen in Baden-Württemberg solche Kursräume nutzen. Microsoft Teams hat viele Funktionen, wie zum Beispiel:
 

 

Das Technikteam hat schon für alle Lehrer*innen und Schüler*innen Accounts eingerichtet und sie hielten gestern ihre erste Sitzung mit allen Lehrer*innen ab. Wir sind zuversichtlich, dass wir diese Lösung (Microsoft Teams) benutzen können, falls nach Ostern kein regulärer Unterricht stattfindet, so Frau Glück.

 

Da ich es persönlich für wahrscheinlich halte, dass die Schule wegen der Pandemie nach den Osterferien nicht regulär weitergeht, ist es meiner Meinung nach wichtig, jetzt schon Erfahrungen mit Microsoft Teams zu machen. Dies geht zum Beispiel mit Videotutorials auf YouTube.

 

Beitrag: Viktor

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